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Wenn Mining-Geräte bevorzugt dann freigegeben werden sollen, wenn rechnerisch PV-Überschuss vorhanden ist.
Einsatzbereiche
Entscheidend sind Anwendungen, bei denen Mining-Geräte oder andere Zusatzlasten regelbasiert unterstützt werden sollen, ohne dass daraus eine sicherheitskritische Abhängigkeit für Versorgung, Wärme oder Netzbetrieb entsteht.
Wenn Mining-Geräte bevorzugt dann freigegeben werden sollen, wenn rechnerisch PV-Überschuss vorhanden ist.
Wenn bestehende PV-Anlagen um eine lokale Überschusslogik für frei definierte Zusatzverbraucher ergänzt werden sollen.
PV-Überschuss kann in definierte Heizlasten geleitet werden, solange die eigentliche Heizungs- und Sicherheitslogik unabhängig bleibt.
Klimageräte oder ähnliche Zusatzlasten lassen sich in Prioritäten und Zeitfenster einordnen, ohne den Grundbetrieb des Gebäudes davon abhängig zu machen.
Miner, Pool-Heizung oder andere flexibel abschaltbare Verbraucher eignen sich, wenn sie jederzeit deaktivierbar bleiben und keine Schutzfunktion übernehmen.
Für Projekte, bei denen klare Schnittstellen, externe Aktorik und eine saubere Verantwortungsabgrenzung dokumentiert werden sollen.
Geeignete Projektlogik
Gute Einsatzfälle sind lokal, regelbasiert und technisch abgegrenzt, etwa Mining als flexibel abschaltbare Zusatzlast. Schlechte Einsatzfälle beginnen dort, wo Schutzfunktionen, Netzstabilität oder unverzichtbare Versorgung von der Assistenzlogik abhängig gemacht werden.
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Nächster Schritt
Vor allem bei 230V- oder 400V-Lasten sollten externe Schaltgeräte passend ausgelegt und fachgerecht installiert werden. Die von uns getesteten Shelly-Geräte finden Sie im Shop.
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