01
Erste Inbetriebnahme
Browserzugriff im lokalen Netzwerk, Grundkonfiguration und Einordnung der wichtigsten Menüpunkte für einen sauberen Start.
FAQ
Hier finden Sie konkrete Antworten zur Überschussberechnung, zu kompatiblen Datenquellen und externen Aktoren sowie zur Nutzung des Autarkus Energy Managers für Bitcoin Home Mining und andere flexible Verbraucher.
Tutorials
Die Tutorials führen in typische Abläufe ein und zeigen, wie Datenquellen, Regeln und externe Aktoren im Projekt zusammenspielen.
01
Browserzugriff im lokalen Netzwerk, Grundkonfiguration und Einordnung der wichtigsten Menüpunkte für einen sauberen Start.
02
Typische Wege zur Nutzung von Einspeise- und Bezugsdaten, damit ein rechnerischer Überschuss für Regeln und Miner-Freigaben verwendet werden kann.
03
Wie kompatible externe Komponenten eingebunden werden, damit Mining-Geräte über geeignete Aktoren freigegeben werden können.
FAQ Liste
Ja, wenn Mining-Geräte als flexibel abschaltbare Zusatzlast eingebunden werden und die elektrische Lastschaltung über geeignete externe Aktoren erfolgt.
Ja. Inbetriebnahme, Bedienung, Regeln und Kernfunktionen sind für den lokalen Betrieb im Heimnetz ausgelegt. Eine Online-Verbindung kann nur für bestimmte Datenquellen oder Update-Prüfungen erforderlich sein.
Nein. Der Energy Manager ist ein Niederspannungs-Signalgeber. Netzlasten werden ausschließlich über geeignete externe Relais, Schütze oder vergleichbare Aktoren geschaltet. Auswahl, Installation und Absicherung dieser Komponenten müssen zur Anlage passen und durch eine Elektrofachkraft erfolgen.
Kompatible Shelly-Geräte können – abhängig von Modell, Schnittstelle und Konfiguration – als Datenquelle oder externer Aktor eingebunden werden. Ein konkret getestetes Beispiel ist der Shelly Plug S Gen3 als externer Aktor. Eine pauschale Unterstützung aller Shelly-Produkte besteht nicht.
Mehr zur Shelly-EinbindungViele Fronius-Wechselrichter können mit aktivierter, unterstützter API als Datenquelle dienen – zum Beispiel der von uns getestete Fronius Symo GEN24. Ob eine konkrete Anlage kompatibel ist, hängt dennoch von Gerät, Firmware, verfügbarer API und Netzwerkkonfiguration ab.
Mehr zur Fronius-DatenquelleJa. energyLIVE von smartENERGY wird als Datenquelle für Werte zu Netzbezug und Einspeisung unterstützt. Die Autarkus-Regellogik läuft lokal; für aktuelle Messwerte muss die externe energyLIVE-Schnittstelle erreichbar sein.
Mehr zur energyLIVE-DatenquelleDas System übernimmt Werte für Netzbezug und Einspeisung aus einer kompatiblen Datenquelle und ermittelt daraus rechnerisch den aktuell verfügbaren Überschuss. Dieser Wert dient als Grundlage für Regeln, Schwellwerte und die Freigabe definierter Verbraucher. Die Qualität der Berechnung hängt von korrekten Messdaten und einer passenden Konfiguration ab.
Der Energy Manager unterstützt dabei, rechnerisch verfügbaren PV-Überschuss für geeignete, flexibel schaltbare Verbraucher zu nutzen. Ob sich der gemessene Eigenverbrauch dadurch erhöht und in welchem Umfang, hängt von Erzeugung, Haushaltsverbrauch, Verbraucherleistung, Regeln und Betriebszeiten ab. Eine bestimmte Einsparung wird nicht garantiert.
Mehr zur EigenverbrauchsoptimierungEin Mining-Gerät kann als flexibel abschaltbare Zusatzlast geeignet sein, wenn es die vorgesehene Schaltweise verträgt und über einen passenden externen Aktor fachgerecht eingebunden wird. Wirtschaftlichkeit, Bitcoin-Ertrag und Lebensdauer des Mining-Geräts sind nicht Bestandteil der Steuerfunktion und müssen getrennt beurteilt werden.
Nein. Der Energy Manager gibt binäre Schaltsignale aus und übernimmt keine stufenlose oder dynamische Leistungsregelung eines Heizstabs. Eine Heizlast darf nur eingebunden werden, wenn sie für die vorgesehene Ein/Aus-Freigabe geeignet ist und ihre eigene Sicherheits- und Temperaturregelung unabhängig bleibt.
Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Zulässige Schalthäufigkeit und Mindestlaufzeiten hängen vom Verbraucher, vom externen Aktor und von der jeweiligen Projektkonfiguration ab. Die Herstellerangaben der beteiligten Geräte müssen berücksichtigt werden. Der Energy Manager ersetzt keine Prüfung der Geräteeignung.
Nein. Die Priorisierungslogik ist eine Assistenzfunktion zur Eigenverbrauchsoptimierung und keine Schutz- oder Sicherheitsfunktion.
Nein. Der Energy Manager trifft keine Aussagen zu Bitcoin-Ertrag, Wirtschaftlichkeit, Amortisation oder Kursentwicklung. Er unterstützt nur die regelbasierte Freigabe definierter Verbraucher.
Wenn FAQ und Tutorials nicht ausreichen oder wenn Datenquellen, externe Aktoren und Projektgrenzen im konkreten Anwendungsfall abgestimmt werden müssen.
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